Tour vor 20 Jahren 

Abschiedsfahrt der 38 205 Chemnitz-Nossen

Am 28 März 1998 machte der sächsische Rollwagen seine Abschiedsfahrt von Chemnitz nach Nossen. Leider ist in den 20 Jahren bis heute kein Leben mehr im Rollwagen erweckt worden. Die Lok steht immer noch im Eisenbahnmuseum Chemnitz. Der Sonderzug, der aus dem Zwickauer Traditionszug bestand, wurde mit der 242 001 von Zwickau nach Chemnitz gefahren, dort auf 38 205 umgespannt. Die direkte Strecke nach Nossen, über Berbersdorf ist auch seit Mai 98 längst stillgelegt. Auf den Fotos ist heute alles historisch, außer der E 42 existiert heute nichts mehr. Nicht einmal der stilechte Traditionszug ist so erhalten, allenfalls einzelne Wagen sieht man im Berliner Zug mitlaufen. Im Mai 1998 wurde dann auch noch der Streckenabschnitt Rosswein-Hainichen stillgelegt und ist heute abgebaut. Hier ein Rückblick auf diese Sonderfahrt vor 20 Jahren.  

 
 

Der komplette Traditionseilzug aus Zwickau kommt in Hohenstein Ernstthal an
Kaum vorstellbar, das große EG in Hohenstein Ernstthal ist auch heute abgerissen
Weiterfahrt nach Chemnitz an der schönen Fabrik in Hohenstein Ernstthal
Fotohalt am Hausbahnsteig in Wüstenbrand
In Chemnitz umgespannt auf 38 205, geht es in Niederwiesa auf die Strecke nach Rosswein
In Böhringen rollt der Zug in perfekter DR Atmosphäre in den Bahnhof
Fotohalt an der Rossweiner Signalbrücke, einzig sie hat bis heute überlebt
Ausfahrt Nossen mit dem schönen Blick auf den Bahnhof
Der Hp Gleisberg Marbach wird passiert
Bei Grunau ist diese Fabrik heute auch verschwunden, so wie die Bahnlinie heute ein Radweg ist
Ausfahrt Berbersdorf, vielen noch bekannt vom legendären Steinbruch
Ausfahrt Hainichen, hier stand bis 1982 auch eine Signalbrücke
Frankenberg wird erreicht
Überfahrt über den Viadukt in Niederwiesa
Ausfahrt Niederwiesa in Richtung Chemnitz, ab dort übernahm wieder 242 001 den Zug
Auf der alten Muldebrücke in Glauchau die letzte Aufnahme des Zuges